Lebendiger Adventskalender: ab 1.Dezember an vielen Orten unserer Kirchengemeinde!

2. Lebendiger Adventskalender in der Kirchengemeinde Ahorn

vom 1. bis 22. Dezember 2017

(bitte auf das Bild zum öffnen klicken!)

 

Was ist ein „Lebendiger Adventskalender“?

Adventskalender – da werden die 24 Tage bis Weihnachten gezählt. Lebendig wird ein Adventskalender durch Menschen. Beim „Lebendigen Adventskalender“ treffen sich Menschen an den 24 Tagen bis Weihnachten. Sie treffen sich vor Fenstern, Türen, Garagentoren oder auch mal Carports. Sie singen, hören Geschichten, es gibt Gebete, Segensworte.

Ein Treffen dauert rund 20 Minuten. Angedacht ist, sich um 17.30 Uhr zu treffen.

Wer macht das? Wer organisiert es?

Ein „Lebendiger Adventskalender“ wird immer lokal organisiert. Ein paar Leute aus unserer Kirchengemeinde organisieren die 22 „Fenster“ mit den 22 Gastgebern (23. ist nichts, 24.Dezember ist die Kirche). Das kleine Organisationsteam lädt dann öffentlich zu den „Fenstern“ ein.
Die Gastgeber der „Fenster“ können Familien, Ehepaare  oder Alleinlebende sein, oder Schulklassen, Vereine, Chöre, Feuerwehren, Firmen am Ort, Behörden, Gruppen, Stammtische, wer auch immer Lust dazu hat….

Was ist ein „Fenster“ beim „Lebendigen Adventskalender“ ?

Das „Fenster“ besteht zum einen aus der Gestaltung bzw. Dekoration eines realen Fensters, einer Tür, Garage oder ähnlichem. Da steht dann lesbar die Datumszahl(möglichst groß!) und was auch immer zur Gestaltung passt. Und mit dem Eintreffen der Gäste bei der Adresse des „Fensters“ werden die Leute begrüßt, dann leiten die Gastgebenden durch eine kleine Feier von max. 20 Minuten. Die Inhalte dieser Feier sind frei gestaltbar. In der Regel gehören Lied(er), Geschichte oder Besinnung , vielleicht ein Gebet und/oder Segenswort dazu.

Warum machen wir das?

Wer beim „Lebendigen Adventskalender“ mitmacht, trägt dazu bei, Menschen in der Vorweihnachtszeit zusammen zu bringen. Menschen werden eingeladen, sich miteinander der Vorbereitung auf Weihnachten zuzuwenden. Gemeinschaft und Begegnung werden dabei angeboten, aber nirgends aufgedrängt. Gemeinsame Lieder, Bilder, Lichter laden ein, sich innerlich aufs Kommen Gottes in die Welt an Weihnachten vorzubereiten. Wie weit Menschen sich dabei auch für einander öffnen, entscheidet jede und jeder selbst. Niemand muss reden, oder mitsingen, oder beten. Es ist immer möglich, einfach so dabei zu sein…